Review Kill la Kill Manga Band 1

Der Manga zum Anime Kill la Kill erschien Mitte März von Tokyopop, dieser wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.


Da die Produzenten  von Trigger(C) auf eine gute Zensur geachtet haben, zwar eine knappe aber für die weiblichen Hauptcharaktere eine sehr würdevolle Zensur, auch für die männlichen gilt die sehr knappe Zensur.

Im Zentrum des Manga steht das Mädchen Ryuko Matoi (纏 流子, Matoi Ryūko), das mit der Hälfte einer riesigen roten Schere durch die Lande zieht, um den Träger der anderen Hälfte zu suchen, der ihren Vater umgebracht hat. Dabei gelangt sie als Austauschschülerin an die Honnouji-Akademie (本能字学園,Honnōji Gakuen) an der nur das Recht des Stärkeren gilt. Diese wird vom Schülerrat um die Präsidentin Satsuki Kiryuin (鬼龍院 皐月, Kiryūin Satsuki) und den „Elite-Vier“ (shitennō) kontrolliert: Uzu Sanegeyama (猿投山 渦,Sanegeyama Uzu), Vorsitzender des Sportausschusses, Houka Inumuta (犬牟田 宝火, Inumuta Hōka), Vorsitzender des Ausschusses für Information und Strategie, Ira Gamagoori (蟇郡 苛, Gamagōri Ira), Vorsitzender des Disziplinarausschusses und Nonon Jakuzure (蛇崩 乃音, Jakuzure Nonon), Vorsitzende des Kulturausschusses. Diese erlangen durch sogenannte „Goku-Uniformen“ (極制服, goku seifuku) übermenschliche Kräfte.

Bei ihrer Auseinandersetzung mit Satsuki unterliegt Ryuko daher zuerst, findet aber später ein Kamui (神衣 Götterrobe) namens Senketsu (鮮血) genannte sprechende Uniform, als Überbleibsel ihres Vaters, mit deren Hilfe sie erneut den Kampf gegen den Schülerrat aufnimmt.  Im ersten Band muss Ryuko sich mit dem Kapitän des Boxclubs und der Tennisclub Vorsitzenden Hatodake rumprügeln. Außerdem muss Ryuko sich gegen Makos spannenden Vater und Maturo wehren.

Kill la Kill ist  ein Manga der seinen Ruf  verdient und Tokyopop sehr gut repräsentiert.
Die Story von Trigger  ist im Stil des Anime und man erfährt auch zu den passenden Zeitpunkten die wichtigen Infos. Der Zeichenstil und die Liebe für die Charaktere sprechen für sich.

Der Spaß Faktor bleibt nicht aus durch Mato und ihre Familie und das „normale“ Schulleben, aber auch die Action kommt im ersten Band auch nicht zu knapp, Schon die ersten Seiten beginnen actionreich mit dem Fight Gamagori vs Kyoutospion.
Die Geschichte entwickelt sich von Anfang an zu etwas sehr Komplexen. Mit unerwarteten Wendungen. Allein das Auftauchen des Kamui.

Kill la kill ist ein Manga den man sich ins Regal stellen sollte.
Vom Zeichenstil und der Story ist Kill la Kill überdurchschnittlich und empfehlenswert.

Hier mit bedanken wir uns bei Tokyopop für die Bereitstellung des Rezensionexemplars.

Verfasser: Neo Kamui
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