Animaco 2014

Neben der Leipziger Buchmesse und der MMC ist die Animaco eine der wenigen Conventions auf die wir uns im Jahr freuen.
Das besondere an dieser Animaco war ihr zehnjähriges Jubiläum. Zum zehnten Mal nun fand sie in Berlin statt.
Karaoke, Pen und Paper RPGs, Konsolenspiele, professioneller Fotograf und Workshop-Räume befanden sich im ersten Stock, Maidcafe, Internetcomputer, Kartenspieltische, Bändchenausgabe, Erste Hilfe für Cosplays, Infostand, Zeichnertische, Verpflegung, Go-Stand, MMC-Stand, Händlertische im Erdgeschoss und weitere Händlerstände, so wie eine Hüpfburg und Eventbühne im Kellergeschoss.
Waren am Freitagabend schon viele Leute da, so waren es am Samstag mindestens doppelt so viele. So fühlte es sich teilweise an.
Was schade war, teilweise ging es nur im Schritttempo weiter. Besonders in den Händlerbereichen und an den Zeichnertischen, wo man sich gegen ein kleines Entgeld einen professionellen Con-Hon Eintrag seines/seiner Lieblingszeichners/in mit Widmung machen lassen konnte.
Neben Mangas, Animes, dem Prerelease der deutschen Synchro von Fullmetal Alchemist, T-Shirts, Cosplays, Perücken und Schmuck, fanden sich auch LARP-Artikel und Lederwaren zum Verkauf im Händlerbereich. Es war wirklich für jeden etwas dabei und manch einer wurde auch beim Bring’an’buy fündig.
Neben dem Besuch der Händlerräume konnte man auch den knurrenden Magen beruhigen. Deutsche und japanische Küche war vertreten, letztere mehr als erstere. Besonders gefreut habe ich mich wieder über die japanischen Hausfrauen. Ihre Yakitori sind legendär und immer das, was als erstes ausverkauft ist. Egal in welchem Jahr sie da waren, es gab bisher niemals genug Hähnchenspieße.
Daneben befand sich ein stand mit Taiyaki. Kuchen geformt wie Fische mit unterschiedlichen Füllungen. Darunter auch die tradiotionelle, japanische rote Bohnenpaste und daneben gab es einen Stand mit japanischen Crepes.
Neu war dieses Jahr, dass der Bubbletea-Stand dieses Mal auch Matcha-Eis und Matcha-Latte verkaufte. Uns hat das Eis nicht ganz so gut geschmeckt, da unserer Meinung nach zu viel Joghurt drin war. Andere fanden es dafür super lecker und holten sich gleich eine zweite Portion.
Was natürlich bei keiner Convention fehlen darf, sind der Cosplaywettbewerb und die Showgruppen.
Vertreten waren Icecream killed my cat, Tsuki no Senshi und Daijoubu.
Mein abschließendes Fazit lautet, die Animaco dieses Jahr war echt einen Besuch Wert und alle die es nicht geschafft haben, denen raten wir, versucht es zur nächsten Convention. Hier kommt jeder auf seine Kosten und es war wirklich für jeden etwas dabei.

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