Animagic 2014

Wenn viele bunte Leute in Kostümen das Rheinufer und die Beethovenhalle stürmen, heißt es wieder: Es ist Animagic!

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Im Rahmen der Animagic fand auch dieses Jahr wieder das Animotion-Filmfestival statt. Im Festsaal, im großen Anime-Kino sowie im Studio wurden ausgewählte Movies und Serien auf der großen Leinwand präsentiert. In den Anime-Kinos 1 und 2 liefen wie gewohnt aktuelle Anime-Highlights wie Sword Art Online II, Steins;Gate, Der Mohnblumenberg und viele mehr. Space Pirate Captain Harlock bekam einen Großauftritt im Festsaal, zu bester Abendstunde wurde unser Spacepirat um 22:30 am Freitag präsentiert.

Ohne Ehrengäste geht es nicht, auch Ehrengäste waren wieder Pflicht. Die Crème de la Crème der japanischen Anime- und Manga-Branche wie Attack on Titan Produzent George Wada und Mecha-Meister Shinji Aramaki, bekannt durch seine Regiearbeit bei Appleseed und Space Pirate Captain Harlock sowie das J-Pop-Duo ZWEI, J-Rpck-Band milktub und die Sängerin Luna Haruna, drei erstklassige J-Music-Acts, waren auf der 16. AnimagiC zu Gast. Tales-of-Chefproduzent Hideo Baba höchstpersönlich präsentierte Tales of Xilia 2 und rundete damit die Gästeliste ab.
Mangakas wie Cocoa Fujiwara (Inu x Boku SS) und KHAOS waren auch vor Ort, von ihnen konnte man wie auch bei anderen Ehrengästen zu Signierstunden Signaturen erhaschen.

Workshops. Gibt es eine Convention ohne sie? Auch dieses Jahr fehlten die Workshops nicht, von Go bis Synchro war das Angebot gut gefächert. Natürlich durften auch die Showgruppenauftritte von D.A.N.G.O., Tsuki no Sensh, Replay und vielen anderen nicht fehlen. Der Händlerraum war auch dieses Jahr wieder gut bestückt und bot Schnäppchen und Raritäten von z.B. Figuya oder JAPAN FREAX für die Besucher.

Auch Kaze, Universum Anime und peppermint Anime waren vertreten. Peppermint Anime hatte dieses Jahr ein interessantes Ausstellungsstück am Stand, und zwar eine auf die Funktion bezogene Replika der Steins;Gate-Mikrowelle, welche man als Besucher selbst steuern durfte.

Die Abzäunung des Außengeländes sorgte für geteilte Lager, hatte aber seinen Zweck, Unruhen und ungebetene Fotos zu verhindern, erfüllt. Dank dem Outdoorticket konnte man, aber auch durch eine kleine Summe von maximal 13€, das umzäunte Aussengelände betreten.
Die Cosplayer waren dadurch etwas mehr verteilt, wobei sich das Groh der Cosplayer am Rheinufer aufhielten, aber auch die Beethovenhalle und dessen Aussengelände war mit einigen Augenweiden bestückt.

Insgesamt wurde das typische Conrezept mit leckeren Zutaten zubereitet und hat uns gut geschmeckt.

Verfasser: Neo Kamui
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