Review Angel Beats! Vol 1

Wir berichteten bereits mehrmals über Angel Beats! Nun erreichte unsere Redaktion der Screener zur Vol 1.

Am 16. Dezember 2011 erscheint bei Universum Anime das erste, fünf Episoden umfassende DVD-Volume der hochwertig produzierten Reihe. Dabei hält Angel Beats! auch für die Sammler eine Besonderheit bereit: Jedes der drei DVD-Volumes enthält einen Flyer. Für drei gesammelte und eingesendete Flyer erhält der Fan einen Angel Beats! -Sammelschuber gratis!

Inhalt:

Der Junge Otonashi erwacht nach einem U-Bahn-Unglück auf dem Gelände einer ihm

unbekannten Schule. Verwirrt und ohne Erinnerungen an sein bisheriges Leben, sieht er

sich plötzlich einem jungen Mädchen gegenüber das mit einem Scharfschützengewehr auf

eine scheinbar unschuldige Mitschülerin zielt. Die taffe Schützin nennt sich Yuri und

erklärt Jin ohne Umschweife, dass er tot ist und sich in einer Art Parallelwelt befindet. In

diesem Universum zwischen Leben und Tod stranden verstorbene Jugendliche die unter

besonders tragischen Umständen umgekommen sind – und dort von Tenshi (übersetzt:

„Engel“) terrorisiert werden, einer mysteriösen Dienerin Gottes. Yuri alias Yurippe  ist die Anführerin

einer Widerstandsgruppe die sich Shinda Sekai Sensen (SSS, übers. etwa: Totenreich-

Front) nennt und versucht mit ihrem Kampf gegen Tenshi dem Schicksal zu entgehen, als

Muschel, Rankenfüssler oder einer ähnlich niederen Lebensform wiedergeboren zu werden.

Jin (im jap. Orginal Yuzuru) entschließt sich der Gruppe beizutreten und erfährt nach und nach von den ungerechten Leben der 3S Mitglieder. Den Kampf gegen Tenshi, Gott und die Ungerechtigkeit die ihnen widerfahren ist,  mit unter Zuhilfenahme sämtlicher vorstellbarer Waffen ,

aber auch mit Ungewissheit  durch seine Amnesie ,aufzunehmen.

Doch wie ist Jins irdische Vergangenheit mit den Geschehnissen in der Zwischenwelt

verknüpft? Und warum gibt er die Zweifel nicht auf, dass die mysteriöse Tenshi letzten

Endes doch nur ein ganz gewöhnliches Mädchen ist? Vielleicht weil er ahnt, dass sie der

Schlüssel zu seinem Schicksal ist …

VÖ-Termin, Formate und weitere Angaben:

Verfügbarkeit: Kauf: 16. Dezember 2011

Publisher: Universum Anime

Formate: DVD

FSK: 12 Jahre (beantragt)

Laufzeit: DVD Vol. 1: 5 Episoden / ca. 125 Min.

Bonusmaterial:

– Japanische Sprachfassung

– Audiokommentar zu Episode 1

– Preview auf Episode 6

– Textless Opening & Ending

– Flyer Sammelaktion: 3 Flyer = Gratis-Schuber

Fazit: 

Mit einem starken Mix aus Action, SciFi, Comedy und Fantasy feierte Angel Beats! in Japan DVD-Chart-Erfolge. Jetzt hat auch das sehnsüchtige warten der deutschen Fans ein Ende: Die 13-teilige Anime-Serie vom Studio P.A. Works wird von Universum Anime in drei DVD-Volumes veröffentlicht – und verspricht ebenso actionreiche wie tiefgründige Unterhaltung. Die Synchro ist gelungen, nur finde ich Yurippe’s  Stimme etwas zu rauh aber noch passend, dafür sind Tenshi’s  genau wie Otonashi’s Stimmen perfekt, so wie die Stimmen der restlichen Charaktere . Die Musik ist ideal, die dort für die Ablenkung zuständige Girlband GirlsDeMo (Girls Dead Monster) liefert einen Hit nach dem anderen. Welche auch ,wie mit dem „Crow Song“ in Episode 1 bewiesen,  ins Geschehen sehr gut implementiert werden, aber auch die BGM ist eingängig und sehr passend. Das Opening „My Soul, Your Beats!“ von Lia mit den eingängigen Videosequenzen bringen die Stimmung des Anime gut rüber. Die Videosequenzen des Endings, unterlegt mit dem „Brave Song“ von Aoi Tada, weisst dezent auf das Ende hin und lässt die Episoden gut ausklingen. Angel Beats ist ein sehr gelungener actionreicher, homerischer und melodramatischer Anime mit Tiefgang, der einen 13 Folgen  lang in seinen Bann zieht.

Bewertung:

Bild: 10/10
Ton: 9,8/10
Story: 10/10
Extras: 10/10
Gesamt: 9,8/10
 
 
Verfasser: Neo Kamui
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2 Antworten zu “Review Angel Beats! Vol 1

  1. Naja bei dem Dub kann ich dir nicht ganz zustimmen.. hab die ersten 5 min gesehen und bin bei dem Namen Yurippe (nur wegen der Betonung auf RIPPE) lachend zusammengebrochen und hab meiner Gesungheit halber lieber den japanischen Dub angemacht xDD

    • Der Dub ist etwas gewöhnungsbedürftig aber trotzdem nicht schlecht, aber muss dir zustimmen die Namen werden komisch betont^^